Da ich gerade (mal wieder) angefangen hab an meiner Website mehr schlecht als recht zu bauen, würde mich mal interessieren welche der beiden Apps ihr bevorzugt und wo ihr welche Vorteile seht.
Also ich nutze gerade Coda. Espresso hab ich auch, mir als Webdesign Noob fällt jetzt aber auf Anhieb keine Funktion ein warum ich Espresso umsteigen sollte. Oder gibts da etwa Sachen die einem das Leben leichter machen als unter Coda?
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Coda vs. Espresso
Started by Hirogen, June 05 2009 11:08 PM
3 replies to this topic
#1
Posted 05 June 2009 - 11:08 PM
#3
Posted 06 June 2009 - 04:03 PM
Espresso für Kleinigkeiten is okay.
coda ist nicht so mein fall, nutze auch eher CSSEdit und Textmate
coda ist nicht so mein fall, nutze auch eher CSSEdit und Textmate
#4
Posted 08 June 2009 - 01:47 PM
Ich benutze vorwiegend Espresso, manchmal CSSEdit und Transmit.
Coda ist so das all-in-one Einsteigerset mit allen Funktionen an Bord. Das heißt nicht dass Coda schlecht ist. Ganz praktisch sind die Bücher. Coda ist einfach einfach und verlinkt.
Was ich an Coda nicht mag ist, dass man statt Projekten Favoriten anlegen muss, so kann ich zum Beispiel mein Projekt nicht via Dropbox versenden. Coda speichert keine Projektspezifischen Fenstereigenschaften wie Position.
Ganz nett ist das eingebaute SVN, ich benutze jedoch kein Subversion sondern nur git.
Espresso ist ein Fall für sich. Die Jungs von MacRabbit haben es einfach zu früh veröffentlicht um ins MacHeist bundle zu kommen. So fehlt einfach CSSEdit, ein gescheites Terminal (wobei mein Provider ja eh kein SSH zulässt) und ein Sugar manager. Apropos Sugar… Ein riiiiesiger Vorteil von Espresso sind die Sugars, also Plugins die Syntaxerweiterungen o.ä. liefern. Man kann sie in XML und/oder Objective-C + Cocoa programmieren.
Meiner Meinung nach sind die größten Vorteile jedoch Quick Publish und TextMate-like Snippets. Die kann man nämlich viel besser gestalten als in Coda. Tab-Positionen, Platzhalter und RegExp-Transformationen helfen dabei.
Ich habe mir beide Programme gekauft und mich jedoch für Espresso entschieden.
Coda ist so das all-in-one Einsteigerset mit allen Funktionen an Bord. Das heißt nicht dass Coda schlecht ist. Ganz praktisch sind die Bücher. Coda ist einfach einfach und verlinkt.
Was ich an Coda nicht mag ist, dass man statt Projekten Favoriten anlegen muss, so kann ich zum Beispiel mein Projekt nicht via Dropbox versenden. Coda speichert keine Projektspezifischen Fenstereigenschaften wie Position.
Ganz nett ist das eingebaute SVN, ich benutze jedoch kein Subversion sondern nur git.
Espresso ist ein Fall für sich. Die Jungs von MacRabbit haben es einfach zu früh veröffentlicht um ins MacHeist bundle zu kommen. So fehlt einfach CSSEdit, ein gescheites Terminal (wobei mein Provider ja eh kein SSH zulässt) und ein Sugar manager. Apropos Sugar… Ein riiiiesiger Vorteil von Espresso sind die Sugars, also Plugins die Syntaxerweiterungen o.ä. liefern. Man kann sie in XML und/oder Objective-C + Cocoa programmieren.
Meiner Meinung nach sind die größten Vorteile jedoch Quick Publish und TextMate-like Snippets. Die kann man nämlich viel besser gestalten als in Coda. Tab-Positionen, Platzhalter und RegExp-Transformationen helfen dabei.
Ich habe mir beide Programme gekauft und mich jedoch für Espresso entschieden.
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